Pressemitteilungen


05.02.2014 Kaffee: Bessere Ernte dank Bio-Vielfalt

Bienen, Vögel und Fledermäuse tragen deutlich dazu bei, dass die Kaffee-Bauern rund um den Kilimandscharo höhere Erträge erzielen – ein Beispiel dafür, wie sich biologische Vielfalt auszahlen kann.
Am Kilimandscharo, dem fast 6000 Meter hohen Bergmassiv im Osten Afrikas, wird viel Kaffee angebaut.

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10.12.2013 Ameisen sichern die Kakaoernte

Sind Ameisenvölker dafür verantwortlich, wenn in Kakaoplantagen in Indonesien der Ertrag sinkt – oder steigern sie die Ernte? Diese Frage war bislang ungeklärt. Jetzt haben Agrarökologen der Universitäten Göttingen und Würzburg eine Antwort gefunden. Verkürzt gesagt, heißt sie: Es kommt darauf an.

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30.04.2013  Neues zur natürlichen Schädlingskontrolle

Vögel vertilgen Raupen, die an Kohlpflanzen fressen. Je mehr Vögel auf den Äckern sind, umso geringer sollten also die Schäden an den Pflanzen ausfallen. Dass diese Rechnung so nicht aufgeht, zeigt eine neue Studie aus den Universitäten Würzburg und...

26.03.2013 Ökosysteme: Partner der Landwirtschaft

Die Kräfte der Natur nutzen, um die Erträge in der Landwirtschaft zu steigern: Wie das gehen kann, soll ein neuer internationaler Forschungsverbund zeigen. Ökologen vom Biozentrum der Uni Würzburg sind mit dabei

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01.03.2013 Wildbienen sichern gute Ernten

Viele Kulturpflanzen müssen von Insekten bestäubt werden, um hohe Erträge zu bringen. Dabei spielen Wildbienen eine weitaus größere Rolle als bislang angenommen. Das berichtet ein internationales Forschungsteam in „Science“.

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27.11.2012 Timing im Tierreich

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige tun: Wie Tiere das schaffen und damit ihr Überleben sichern, wird an der Uni Würzburg untersucht – in einem neuen Sonderforschungsbereich, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit rund sieben...

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29.08.2012 Klimawandel gefährdet Wildbienen im Hochgebirge

Wenn der Klimawandel weiter voranschreitet, dürfte er viele Wildbienen im Hochgebirge und in kühleren Regionen der Erde gefährden – mit nicht absehbaren Folgen für den Artenreichtum dort. Das schließen Wissenschaftler vom Biozentrum der Uni Würzburg aus ihrer Forschungsarbeit.

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01.02.2012 Transgener Mais schadet Bienenlarven nicht

Wie gut vertragen Bienen die Pollen von gentechnisch verändertem Mais in ihrer Nahrung? Diese Frage haben Wissenschaftler der Universität Würzburg zum ersten Mal unter kontrollierten Bedingungen im Feld und im Labor untersucht. Ein erstes Ergebnis liegt jetzt vor.

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20.05.2011 Weniger Blattläuse auf Öko-Feldern

Landwirte, die vorbeugend Insektizide gegen Blattläuse spritzen, erzielen damit nur kurzfristig einen Effekt. Auf längere Sicht tummeln sich auf ihren Äckern sogar mehr Läuse als auf unbehandelten Flächen. Das berichten Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg in der Zeitschrift PLoS One.

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19.04.2011 Raps als Bedrohung für Wildpflanzen

Leuchtend gelb, intensiver Duft: Im April dominieren Rapsfelder ganze Landschaften. Ihr Blütenreichtum lockt Hummeln derart stark an, dass dadurch die Bestäubung von Wildpflanzen geringer ausfällt. Das haben Forscher vom Biozentrum der Uni Würzburg nachgewiesen.

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08.04.2011 Dem Bienensterben auf der Spur

Ein weltweites Bienensterben gibt seit vielen Jahren Anlass zur Sorge. Die Ursachen für den plötzlichen Tod ganzer Völker sind noch unklar. Biologen der Universität Würzburg haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, der dazu beitragen könnte, Licht ins Dunkel zu bringen.

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17.11.2010 Biologische Vielfalt im Fokus 

Ingolf Steffan-Dewenter, seit 1. März Inhaber des Lehrstuhls für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) an der Universität Würzburg. Foto: privat

Der weltweite Klimawandel, die immer intensivere Landnutzung durch den Menschen, die Zerstörung natürlicher Lebensräume – welche Folgen hat all das für die biologische Vielfalt und für die Stabilität von Ökosystemen? Diese Frage zieht sich wie ein...

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