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Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie
Ingolf Steffan-Dewenter, seit 1. März Inhaber des Lehrstuhls für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) an der Universität Würzburg. Foto: privat

Der weltweite Klimawandel, die immer intensivere Landnutzung durch den Menschen, die Zerstörung natürlicher Lebensräume – welche Folgen hat all das für die biologische Vielfalt und für die Stabilität von Ökosystemen? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die Forschung von Professor Ingolf Steffan-Dewenter (46). Er hat am 1. März die Leitung des Lehrstuhls für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) an der Universität Würzburg übernommen.

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Bei der Eröffnung der Ausstellung „Afrika – Kollegen stellen sich vor“ in der Uni am Sanderring (von links): Universitätspräsident Axel Haase, Gerhard Bringmann, Virima Mudogo, Axel Rethwilm, Bürgermeister Adolf Bauer, Minnattallah Boutros, Kora

Kooperationen mit afrikanischen Forschern bündeln, stärken und ausbauen: Diesem Anliegen widmet sich der Afrikakreis an der Universität Würzburg. Er wurde im Jahr 2006 gegründet, hat sich rasant entwickelt – und blickt mit Zuversicht nach vorn. Denn aus ihm lässt sich „in naher Zukunft ein fakultätsübergreifendes wissenschaftliches Afrika-Zentrum machen“.

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Spezialisten an der Blüte - Würzburger Biologen erforschen wer in Wald und Wiese mit wem zu tun hat.

Von Redaktionsmitglied ALICE NATTER, Mainpost Würzburg, Ausgabe vom 10. Mai 2008

 

 

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Hätten Sie's gewusst? Das Gesamtgewicht aller auf der Erde lebenden Ameisen ist höher als das der den Planeten bewohnenden Menschen. Das macht deutlich, dass es eine unvorstellbare Zahl dieser Insekten gibt. Wie sich das Zusammenleben der vielen verschiedenen Ameisenarten organisiert, ist eine der Fragen, die am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie im Biozentrum der Würzburger Universität untersucht wird.

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Koordination und Forschung am Lehrstuhl für Tierökologie und Tropenbiologie mit 3,3 Millionen Euro gefördert

 

Der Klimawandel und seine Folgen sind spätestens seit den neuesten Veröffentlichungen der Zwischenstaatlichen Sachverständigengruppe über Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)) im Februar diesen Jahres in aller Munde. Gerade in West Afrika mit seinem steilen Klimagradienten von der Atlantikküste bis zur Sahara sind die Folgen des Klimawandels bereits deutlich zu spüren. In der dicht bevölkerten, über weite Bereiche von großer Armut geprägten Region werden die Effekte des Klimawandels durch die Übernutzung aller natürlichen ökologischen Ressourcen und die immer weiter voranschreitende Konversion noch naturnaher Gebiete zu Nutzflächen massiv verstärkt. Vielerorts ist ein Teufelskreis von Armut und sich stetig intensivierender Übernutzung der Natur entstanden, der durchbrochen werden muss, wenn sich die Situation verbessern soll.

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Am Hubland
97074 Würzburg

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